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Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner

Die Raupen auch genannt Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) gehören zu der Gattung der Nachtfalter.
Eine charakteristische Art der Raupen ist die Fortbewegung auch genannt „Prozession“. Die Raupen begeben sich meist in den Abendstunden eng hintereinander gereiht auf Nahrungssuche. Tagsüber befinden sich die Eichenprozessionsspinner in ihren sackähnlichen Nestern.

Die Raupen schlüpfen je nach Temperatur und Wetterlage Anfang April bis Anfang Mai und durchlaufen 5 bis 6 Larvenstadien, dies dauert ca. 10 Tage. Die Brennhaare, die für den Menschen und Tier gefährlich sind, bilden sich ab dem 3. Larvenstadium. Bei Hautkontakt mit den Gift-/Brennhaaren, entstehen starke Rötungen, juckende Quaddeln, Augenreizungen und manchmal sogar Fieber. Die feinen Brennhaare der Eichenprozessionsspinner können durch die Luft weitergetragen werden und somit starke allergische Reaktionen hervorrufen.

Die Bekämpfung der Schädlinge

Zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese werden zwischen Biozid- und Pflanzenschutzmaßnahmen unterschieden. Diese werden in einem Vorgang der Besprühung
vorgenommen.

Ab einem gewissen Larvenstadium sind diese Maßnahmen nur noch bedingt einsetzbar und teilweise nicht mehr wirksam. In diesem Fall greift nur noch eine mechanische Bekämpfung.

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